Da Djem – Experimenteller Fusion-Jazz made in Austria
Da Djem steht für zeitgenössischen, experimentellen Jazz, Funk und Fusion – mit viel Raum für Improvisation und Entdeckungsreisen.
Wir grooven, lassen neue Ideen entstehen und erfinden unsere Musik immer wieder neu.
Kein Konzert gleicht dem anderen.
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Tour
Die Band
Offiziell gegründet wurde Da Djem im Frühjahr 2022. Die Verbindung der Musiker gibt es jedoch schon länger: Seit vielen Jahren stehen sie in unterschiedlichen Projekten zusammen auf der Bühne.
Was zunächst als Jam-Session begann, entwickelte sich schnell zu etwas Eigenem. Bald war klar, dass diese Besetzung großes Potenzial hat.
Kurz darauf entstanden die ersten eigenen Songs, die schon wenig später vor Live-Publikum präsentiert wurden. Die Reaktionen waren überwältigend. Die vier Musiker verbindet ihre musikalische Basis aus Jazz, Funk und Fusion – kombiniert mit ganz unterschiedlichen Einflüssen, Erfahrungen und Persönlichkeiten.
Kristian Stipsich
Kaffeekönig, Gitarren-Nerd und Klangbesessener durch und durch.
Immer auf der Suche nach dem nächsten Sound, dem nächsten Effekt und der nächsten Idee. Für ihn kann es gar nicht genug neue Klänge geben.
Ein echter Sound-Fanatiker – und gnadenlos, wenn es um gute Gitarrenarbeit geht.
Konstantin Plachner
Konstantin liebt das Jammen – gemeinsam mit anderen Musikern musikalische Ideen zu erforschen, spontan neue Wege einzuschlagen und herauszufinden, wohin ein Song sich entwickeln kann.
Seine große Leidenschaft gilt der Musik der 80er-Jahre, gleichzeitig ist er musikalisch in den unterschiedlichsten Genres zu Hause.
Bei Da Djem versteht er sich gerne als das verbindende Element – als der musikalische Klebstoff, der die verschiedenen Ideen und Einflüsse zusammenhält.
Kevin Collins
Kevin saß schon als Kind hinter dem Schlagzeug und trommelte zu den CDs, die gerade zu Hause herumlagen.
Seine ersten musikalischen Schritte machte er in der Pop- und Rockmusik, bevor ihn Funk und Soul immer stärker in ihren Bann zogen.
Mit seiner Entdeckung des Fusion-Jazz öffnete sich für ihn eine völlig neue musikalische Welt. Seitdem kennt seine Begeisterung für unterschiedliche Stilrichtungen kaum Grenzen.
Kevin hat eine ganz besondere Schwäche für Musik aus den 70er-Jahren.
Manuel Dauner
Mit 13 Jahren griff Manuel erstmals zum E-Bass. Inspiriert wurde er dabei von seinem Vater, der selbst als Hobbygitarrist musiziert.
Seine musikalischen Anfänge liegen im Blues, doch schon bald entdeckte er seine Leidenschaft für Funk und Jazz.
Zu seinen großen Vorbildern zählen Marcus Miller, Stanley Clarke und insbesondere Victor Wooten.
Mit seinem Bass sorgt Manuel bei Da Djem für das Fundament – der Groove wird nicht nur gehört, sondern auch gespürt.
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